{"id":6343,"date":"2023-02-16T09:19:00","date_gmt":"2023-02-16T08:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/monta.com\/de\/?post_type=press&#038;p=6343"},"modified":"2025-05-30T11:33:56","modified_gmt":"2025-05-30T10:33:56","slug":"plattform-monta-will-e-ladeinfrastruktur-in-oesterreich-demokratisieren","status":"publish","type":"press","link":"https:\/\/monta.com\/de\/press\/plattform-monta-will-e-ladeinfrastruktur-in-oesterreich-demokratisieren\/","title":{"rendered":"Plattform Monta will E-Ladeinfrastruktur in \u00d6sterreich demokratisieren"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-post-featured-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  width=\"1840\" height=\"1035\" src=\"https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station.webp\" class=\"attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image\" alt=\"\" style=\"object-fit:cover;\" srcset=\"https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station.webp 1840w, https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station-300x169.webp 300w, https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station-1024x576.webp 1024w, https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station-768x432.webp 768w, https:\/\/monta.com\/app\/uploads\/sites\/13\/2024\/10\/man-closing-cars-charge-socket-holding-charger-charge-station-1536x864.webp 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1840px) 100vw, 1840px\" \/><\/figure>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das E-Laden, mit allem was dazugeh\u00f6rt, soll genauso unkompliziert sein wie Tanken \u2013 jederzeit und \u00fcberall. Das hat sich das Unternehmen Monta zum Ziel gesetzt. Monta will den Ausbau von Ladeinfrastruktur vorantreiben und E-Ladepunkte in \u00d6sterreich demokratisieren.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wien, 16. Februar 2023.&nbsp;<\/strong>Seit Jahren ist der Markt f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t in reger Bewegung. Nun will ihn ein neuer Player in \u00d6sterreich aufmischen: Monta, ein Unternehmen aus D\u00e4nemark, das mit einer Software f\u00fcr Elektroladestationen als All-in-One-Plattform auftritt. Das Gesch\u00e4ftsmodell: Mit der Softwarel\u00f6sung sollen Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und Tourismusbetriebe ihre E-Ladestellen intelligent verwalten, mit anderen teilen und monetarisieren k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sharing-Modell soll Zugang zu mehr Ladem\u00f6glichkeiten geben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e\u00d6sterreich ist bereit f\u00fcr die vollelektrische Umstellung \u2013 braucht aber jetzt die entsprechende Ladeinfrastruktur, die verf\u00fcgbar und leicht zug\u00e4nglich ist\u201c, sagt Stefan Schauer-Burkart, Country Manager bei Monta in \u00d6sterreich. Bis 2030 sollen alle neu zugelassenen Autos hierzulande elektrisch sein. Im \u00f6ffentlichen Bereich stehen E-Autofahrern bereits 16.000 Ladestationen zur Verf\u00fcgung. Aktuell haben aber rund 20 bis 30 Prozent der E-FahrerInnen keinen Zugang zu einer privaten Ladestation \u2013 was sich mit zunehmender Marktentwicklung noch versch\u00e4rfen werde. Dabei sollen Ladestationen dort vorhanden sein, wo Fahrzeuge ohnehin lange abgestellt werden. Deswegen setzt Monta auf das Prinzip der Sharing Economy: Die Demokratisierung \u2013 auch \u201cSharing\u201d genannt \u2013 der Ladeinfrastruktur soll dazu beitragen, den Zugang zu privater und halb\u00f6ffentlicher Ladeinfrastruktur auszubauen und zu verbessern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIn einer Sharing Economy k\u00f6nnen wir Ressourcen weitaus effizienter nutzen. Wenn wir uns bereits Wohnungen, Autos und Ski teilen, warum dann nicht auch unsere Ladestationen?\u201c, so Schauer-Burkart. Damit meint er konkret: Mit Monta entscheiden Besitzer einer Ladestation selbst, wann sie diese auch anderen zug\u00e4nglich machen und zu welchem Preis \u2013&nbsp; und das einfach per Klick. \u201eDadurch entsteht enormes Potenzial f\u00fcr den privaten oder halb\u00f6ffentlichen Sektor.\u201d In \u00d6sterreich sei das Konzept v\u00f6llig neu, in D\u00e4nemark aber l\u00e4ngst etabliert. Denn die Vorteile \u00fcberwiegen: \u00d6ffnen Private und Unternehmen ihre Lades\u00e4ulen, kann der Netzwerkausbau besser und schneller gelingen. Auch im Bereich Wohnbau kann so Ladeinfrastruktur besser genutzt werden. Der zus\u00e4tzliche Pluspunkt: Lades\u00e4ulenbesitzer k\u00f6nnen nebenbei Geld verdienen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine Plattform f\u00fcr alle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir verbinden mit Monta erstmals alle Akteure am Markt auf einer Plattform \u2013 vom Elektroinstallateur \u00fcber den Besitzer der Ladestation bis hin zu Flottenbetreibern und E-Fahrerinnen.\u201c Sie alle k\u00f6nnen mithilfe der Monta-App und des Online-Portals auf Ladepunkte zugreifen und ihre individuellen Anforderungen festlegen. Das bedeutet in der Praxis: Elektroautofahrer haben unterwegs Zugang zu mehr als 280.000 E-Tankstellen europaweit, sie k\u00f6nnen den Ladepunkt eines Hotels vorab online reservieren \u2013 damit ihr Auto garantiert geladen ist, wenn sie die Heimreise antreten. Oder sie reihen sich in die digitale Warteschlange an ihrem Arbeitsort ein, um Ladestationen besser zu nutzen und mehreren Mitarbeitern das Laden zu erm\u00f6glichen. Die Benutzerfreundlichkeit wird dabei drastisch erh\u00f6ht, indem das Laden durch Ad-Hoc Ladetechnologie einfach und \u00fcbersichtlich von sich geht. Elektroautofahrer sehen den aktuellen Preis, bevor sie einen Ladevorgang starten und haben Zugriff auf diverse Zahlungsm\u00f6glichkeiten \u2013 auch auf das Bezahlen per Zahlterminal. Zugleich k\u00f6nnen sie auch ihre Wallbox zuhause smart verwalten, zum Beispiel nur gr\u00fcnen Strom tanken oder ihre Ladestation Nachbarn in einem bestimmten Zeitfenster zug\u00e4nglich machen. Schauer-Burkart erg\u00e4nzt einen weiteren Anwendungsfall: \u201eGenau das bietet sich auch f\u00fcr Unternehmen an: Mit dem Lademanagement von Monta k\u00f6nnen sie ganze E-Flotten verwalten, steuern und aufbauen.\u201c Er res\u00fcmiert: \u201eDie M\u00f6glichkeiten, Monta einzusetzen, sind enorm vielseitig und alle Akteure k\u00f6nnen hierbei profitieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>50 Millionen Euro Investments, 150 Mitarbeitende in elf L\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade einmal vor etwas mehr als zwei Jahren \u2013 im Dezember 2020 \u2013 von Casper Rasmussen und Anders Pedersen in Kopenhagen gegr\u00fcndet, konnte Monta insgesamt bereits 50 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. Mittlerweile ist das d\u00e4nische Scale-up mit mehr als 150 Mitarbeitenden in elf L\u00e4ndern aktiv. Und man hat gro\u00dfe Pl\u00e4ne f\u00fcr 2023: Die App verzeichnet derzeit mehr als 90.000 aktive User, in diesem Jahr noch soll die Zahl auf 400.000 anwachsen. Auf Unternehmensebene verzeichnet Monta mehr als 410 Partner, die Monta nutzen\u2013 darunter renommierte Namen wie der Kopenhagener Flughafen sowie PostNord, der schwedischen und d\u00e4nischen Post. Auch in \u00d6sterreich gibt es bereits einige vielversprechende Leuchtturmprojekte, wie Schauer-Burkart abschlie\u00dfend verr\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u00dcber Monta:<\/strong>&nbsp;Monta ist eine All-in-One-Plattform f\u00fcr das Laden von Elektroautos \u2013 sowohl f\u00fcr den B2B- als auch den B2C-Bereich. Im Dezember 2020 von Casper Rasmussen und Anders Pedersen in Kopenhagen gegr\u00fcndet, kann Monta bereits mehr als 2 Millionen Ladungen von rund 90.000 aktiven Nutzern verzeichnen. Das Gesch\u00e4ftsmodell: Eine Software f\u00fcr Ladestationen sowie eine App und ein digitales Portal f\u00fcr das Laden von E-Autos. E-Fahrer*innen haben mit der App Zugang zu mehr als 280.000 Ladepunkten europaweit, k\u00f6nnen aber auch ihre eigene Wallbox zuhause zu einem intelligenten Ladeger\u00e4t umwandeln, indem diese etwa Strom an das Fahrzeug abgibt, wenn dieser am g\u00fcnstigsten ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Unternehmen und Organisationen mit Ladestationen bietet Monta eine umfassende L\u00f6sung um Nutzer*innen zu gewinnen: Eine Ladeinfrastruktur auf- und auszubauen und die Nutzung der Ladestationen, die Preise, den Zugang und die Transaktionen nahtlos zu verwalten und Ladestrom an Dritte zu verkaufen. Kurz: Den Ausbau der Elektromobilit\u00e4t nicht nur zu vereinfachen, sondern auch Geld damit zu verdienen. KundInnen von Monta sind alle AkteurInnen entlang der Wertsch\u00f6pfungskette des Ladens: Von InstallateurInnen und Flottenbetreiber*innen, \u00fcber die Immobilienwirtschaft und Hotellerie bis hin zu Endkund*innen. Ihnen bietet Monta Komplettservices f\u00fcr das Abrechnungsmanagement, dynamisches Lastmanagement sowie an flexible Strompreise angepasstes Laden. Seit Juli 2021 ist Monta neben D\u00e4nemark auch in Schweden, Norwegen, Finnland, Gro\u00dfbritannien, Irland, Deutschland und \u00d6sterreich vertreten. Das Scale-Up wird derzeit auf einen Wert von 155 Millionen Euro gesch\u00e4tzt und hat bislang rund 50 Millionen Euro an Beteiligungskapital eingeworben. Mehr unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/monta.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">monta.com\/de\/<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monta startet in \u00d6sterreich mit dem Ziel, E-Laden so einfach wie Tanken zu machen \u2013 durch Sharing-Modelle und smarte Software f\u00fcr alle: von Flotten \u00fcber Hotels bis hin zu Privatpersonen. Die App vernetzt Nutzer*innen mit \u00fcber 280.000 Ladepunkten europaweit. 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