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Rhomberg und Techem kooperieren mit dem Softwareanbieter Monta bei der Errichtung von über 1.000 Ladepunkten im Wohnbau

Veröffentlicht: Mai 30, 2025

Monta kooperiert mit Rhomberg und Techem, um über 1.000 Ladepunkte in Mehrparteienhäusern in Österreich zu installieren. Ziel ist es, private Ladelösungen mit smartem Lastmanagement und fairer Abrechnung zugänglich zu machen. Die Monta-Software sorgt für Skalierbarkeit, Nutzerkoordination und Zukunftsfähigkeit – inklusive V2G-Kompatibilität.

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Obwohl mehr als 120.000 E-Autos auf Österreichs Straßen unterwegs sind, haben aber 20 bis 30 Prozent der E-Fahrer:innen immer noch keinen Zugang zu einer privaten Ladestation. Und da fast die Hälfte der österreichischen Bevölkerung in Mehrfamilienhäusern lebt und nicht jede:r eine eigenen Ladepunkt anbringen kann, droht diese fehlende Ladeinfrastruktur die Mobilitätswende zu blockieren. Gemeinsam mit Monta wollen nun Rhomberg und Techem mehr als 1.000 Ladepunkte in Wohngebäuden installieren und eine intelligente Softwarelösung einsetzen, um die Auslastung der einzelnen Ladepunkte zu erhöhen und dem Vorantreiben der Mobilitätswende Rechnung zu tragen. 

Wien, 20. April 2023. Rund die Hälfte der Menschen in Österreich (46 Prozent) lebt in einer Wohnung anstelle eines Hauses. 45 Prozent dieser mit Hauptsitz in Österreich gemeldeten Wohnungen entfallen dabei auf Gebäude, in denen sich maximal zwei Wohnungen befinden – oder andersrum: 55 Prozent der Wohnungen sind in Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen situiert. Wien sticht dabei als Hauptstadt und Ballungszentrum besonders hervor: „Nur acht Prozent der Wohnungen befinden sich in Ein- oder Zweifamilienhäusern, während 79 Prozent in Gebäuden mit zehn oder mehr Wohnungen liegen. Es leben also meist viele Menschen aus mehreren Haushalten unter einem Dach, was intelligente Lösungen und Infrastrukturen erfordert, die das gemeinsame Zusammenleben ermöglichen und vereinfachen – auch, was das Laden von Elektroautos in Wohngebäuden betrifft“, erklärt Stefan Schauer-Burkart, Country Manager von Monta in Österreich, und führt weiter aus: „Wenn viele Menschen an demselben Ort – nämlich im Mehrparteienhaus– laden wollen, kann eine Software wie unsere dabei helfen, den Überblick über verschiedene Nutzer und ihre Ladevorgänge zu behalten. Gleichzeitig erleichtert Monta das Management von Gemeinschaftsanlagen durch Funktionen wie Lastenmanagement, Zugriffssteuerungen, Mitgliedsbeiträgen und Warteschlangen.“

Bedarf nach intelligenten Ladelösungen

Laut Schauer-Burkart sei Österreich gut aufgestellt, was die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte betreffe, im privaten und halböffentlichen Bereich gäbe es jedoch Nachholbedarf: „Studien zufolge werden ungefähr 70 bis 80 Prozent aller Ladevorgänge von Elektroautos am Ziel, also zum Beispiel in der Arbeit, oder zuhause erfolgen. Es lebt aber nicht jeder E-Fahrer in einem Einfamilienhaus, in welchem er problemlos eine Ladestation in der eigenen Garage aufstellen kann.“ Dass der Bedarf nach einfachen Lösungen für die Ladeinfrastruktur im Wohnbau wächst, haben auch die Vorarlberger Baugruppe Rhomberg sowie der Energiedienstleister für die Immobilienwirtschaft Techem erkannt und kooperieren fortan mit Monta. 

Starke Partner mit Techem und Rhomberg

„Wir bieten unseren Kunden eine Komplettlösung für E-Ladestationen in Mehrparteienhäusern, von der Installation bis zur fairen Abrechnung. Um das gewährleisten zu können, bedarf es einer stabilen und funktionalen Softwarelösung. Hier hat sich Monta als idealer Partner herausgestellt, welcher unsere Anforderungen zu hundert Prozent erfüllt“, beschreibt Martin Berger, verantwortlich im Business Development E-Mobility bei Techem, die Zusammenarbeit. Bei Rhomberg schätze man insbesondere die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Software, wie Nadine Mayer, Innovationsmanagerin bei der Rhomberg Bau GmbH, ausführt: „Monta bietet die Flexibilität, die unterschiedlichsten Use Cases abzubilden.“ 

Zukunftsfitte und flexible Lösungen gefragt

Für Techem sei es zudem aus technischer Sicht bedeutsam, Ladelösungen anzubringen, die skalierbar und zukunftsfit seien, wie Matthias Lechner, Projektmanager E-Mobility, erklärt: „Skalierbar bedeutet, dass die Grundinfrastruktur bereits bei wenigen Stationen so geplant ist, dass in Zukunft weitere Ladestationen ergänzt werden können, Stichwort Gemeinschaftsanlagen. Zukunftsfit bedeutet, es sollen Systeme gewählt und errichtet werden, die auch für kommende Technologien wie zum Beispiel V2G (vehicle to grid) gerüstet sind. Für solche zukünftigen Entwicklungen ist die Lösung von Monta gerüstet, weswegen wir auf eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit setzen.“ Womit das Softwareunternehmen Rhomberg überzeugen konnte? „Die Flexibilität der Lösung sowie die Agilität eines jungen, dynamischen Unternehmens, das bereits mit namenhaften Ladestationsherstellern Erfahrung gemacht hat“, antwortet Mayer. Auch bei Monta freue man sich über die Kooperation, wie Schauer-Burkart abschließend kundtut: „Rhomberg und Techem sind sehr renommierte Unternehmen ihrer Branche und wir blicken der gemeinsamen Zusammenarbeit sehr positiv entgegen.“

Über Monta: Monta ist eine All-in-One-Plattform für das Laden von Elektroautos – sowohl für den B2B- als auch den B2C-Bereich. Im Dezember 2020 von Casper Rasmussen und Anders Pedersen in Kopenhagen gegründet, kann Monta bereits mehr als 2 Millionen Ladungen von rund 90.000 aktiven Nutzern verzeichnen. Das Geschäftsmodell: Eine Software für Ladestationen sowie eine App und ein digitales Portal für das Laden von E-Autos. E-Fahrer*innen haben mit der App Zugang zu mehr als 280.000 Ladepunkten europaweit, können aber auch ihre eigene Wallbox zuhause zu einem intelligenten Ladegerät umwandeln, indem diese etwa Strom an das Fahrzeug abgibt, wenn dieser am günstigsten ist. 

Auch Unternehmen und Organisationen mit Ladestationen bietet Monta eine umfassende Lösung um Nutzer*innen zu gewinnen: Eine Ladeinfrastruktur auf- und auszubauen und die Nutzung der Ladestationen, die Preise, den Zugang und die Transaktionen nahtlos zu verwalten und Ladestrom an Dritte zu verkaufen. Kurz: Den Ausbau der Elektromobilität nicht nur zu vereinfachen, sondern auch Geld damit zu verdienen. KundInnen von Monta sind alle AkteurInnen entlang der Wertschöpfungskette des Ladens: Von InstallateurInnen und Flottenbetreiber*innen, über die Immobilienwirtschaft und Hotellerie bis hin zu Endkund*innen. Ihnen bietet Monta Komplettservices für das Abrechnungsmanagement, dynamisches Lastmanagement sowie an flexible Strompreise angepasstes Laden. Seit Juli 2021 ist Monta neben Dänemark auch in Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Irland, Deutschland und Österreich vertreten. Das Scale-Up wird derzeit auf einen Wert von 155 Millionen Euro geschätzt und hat bislang rund 50 Millionen Euro an Beteiligungskapital eingeworben. Mehr unter monta.com/de/.

Über Monta

Monta ist die führende Plattform, die alle Punkte im Ökosystem der EV-Ladetechnik miteinander verbindet.
Von den Fahrern, für Unternehmen, und darüber hinaus 700 Industriepartner, Wir bieten Softwarelösungen, die alle Anforderungen im Bereich der EV-Ladetechnik abdecken.

  • Erhalten Sie die vollständige Kontrolle über Ihre Ladestationen
  • Einfache Einrichtung und Integration mit über 600 Unterstützte Hardwaremodelle
  • Voll ausgestattete Rechnungs- und Zahlungsplattform
  • Greifen Sie auf das Roaming-Netzwerk von Monta mit über 1 420 907 Ladegeräte
  • Ein engagiertes Kundensupport-Team, das rund um die Uhr für Sie da ist und Ihnen bei der Lösung von Engpässen hilft.
Starten Sie noch heute und erleben Sie die Zukunft des Ladens von Elektrofahrzeugen.
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Monta
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